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Presse
01.11.2013 | WAZ, 22.10.2013
Windmühlenberg: Es muss nachgebessert werden
Velpke. Gute Arbeit bestätigten Verwaltung und Bauausschuss bei der Bauabnahme gestern der Groß Twülpstedter Baufirma, die den ersten Teil der Straße Windmühlenberg in Velpke grunderneuert hat.
Da hapert es noch: Bei der Bauabnahme des sanierten Windmühlenbergs fiel auf, dass viele Anwohner mit den Schrägborden Probleme haben – zum Beispiel beim Ausparken. © Foto: Schulze

Allerdings gibt es ein planerisches Problem.

Die vor den Grundstückseinfahrten am Fußweg eingebauten Schrägborde sind für einige Autos zu hoch. Und dies, obwohl es sich nach Aussage der Fachleute um Normbauteile handelt. Eine Anwohnerin setzt mit ihrem VW Up beim Herausfahren regelmäßig mit der vorderen Stoßstange auf. Davon konnten sich die Teilnehmer der Bauabnahme gestern vor Ort überzeugen.

Der Bauausschuss hatte sich für die Schrägborde anstatt der traditionellen Wegabsenkung mit Rundbord entschieden, weil so der zwei Meter breite Fußweg, der von fünf Einfahrten auf 130 Metern durchbrochen wird, nicht ständig abgesenkt und wieder erhöht werden muss. Planer Stefan Weinkopf vom gleichnamigen Ingenieursbüro hat aber schon eine Lösung für das Problem: „Wir werden die Gosse zwei Zentimeter erhöhen und die Sache ist erledigt“, sagt er.

„Die Umrüstung der Borde geht nicht zu Lasten der Anwohner“, versprach Henning Glaser, Leiter technische Dienste im Rathaus. Bis Ende November soll eine Lösung gefunden sein. Außerdem probierten Mitglieder des Ausschusses vor Ort aus, wie es ist, mit einem Rollator die Schrägborde zu nutzen. Hierzu lieh sich Herbert Groenke den Rollator einer Anwohnerin.

Im Frühjahr geht es dann mit dem zweiten Teil des Windmühlenberges und dem Mühlenweg weiter.

iks

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